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207

Daggi schrieb am 16.05.2016 um 08:43:

Unsichtbar

Ich seh die Sterne nur bei Nacht,
doch auch am Tage sind sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Sonne nur am Tag,
doch in der Nacht ist sie auch da,
unsichtbar.

Ich seh den Wind überhaupt nicht,
ich spür ihn nur durch mein Haar,
unsichtbar.

Ich seh die Kraft nicht, die ich hab,
wenn ich sie brauch, dann ist sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Hoffnung nicht,
doch sie ist wahr,
unsichtbar.

Ich seh die Liebe nicht,
doch spür ich sie so klar,
unsichtbar.

Ich seh dich nicht, geliebtes Kind
und weiß doch, du bist da,
unsichtbar.

Lieber Michael!

Schau in diesen Tagen ein wenig nach deinen Lieben, es ist wieder besonders schwer für sie.

Daggi mit Nino für immer

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206

Daggi schrieb am 31.01.2016 um 21:19:

Wenn der Sternenhimmel geht,
dann ist alles zu spät.
Immer wieder geht ein Stück
schau ich noch so sehr zurück.
Der Lauf der Jahre, der Lauf der Zeit,
nimmt mir wieder ein Stück Vertrautheit.
Doch erst, wenn der Sternenhimmel geht,
dann ist wirklich alles zu spät.
Freunde, die gestern mit mir noch empfunden,
sind auf einmal heut verschwunden.
Der Baum, der ewig schon da stand
brach einfach um und er verschwand.
Doch erst, wenn der Sternenhimmel geht,
dann ist wirklich alles zu spät.
Der Sternenhimmel, der Trost mir gab,
doch die Sterne nehmen ab.
Hab unter Wolken noch welche gefunden.
Doch ein paar sind ganz verschwunden.
Doch erst, wenn der Sternenhimmel geht,
dann ist wirklich alles zu spät.
Und eines Tags, da ist`s geschehn
Kein Himmel und kein Stern zu sehen.
Doch plötzlich, keiner kam darauf
ging er an andrer Stelle auf!

Daggi mit Nino für immer

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205

Daggi schrieb am 23.12.2015 um 21:12:

Weihnacht, heller Lichterschein,
fast in jedem Haus.
Kinder, die sich so erfreun.
Leckrer Festtaggsschmaus.

Doch bei uns da fehlt etwas.
Leer ist da ein Zimmer.
Wir versuchen ja auch Spaß.
Doch es geht nicht immer.

Wir schicken euch ein Friedenslicht
dorthin zu euerm Stern.
Wir wünschen Frohe Weihnacht euch!
Wir haben euch so gern.

Besinnliche Feiertage mit wundervollen Gedanken an dein Kind!

Daggi mit Nino für immer

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204

Daggi schrieb am 06.10.2015 um 10:56:

Welche Freude, auch wenn ich traurig bin!

Die Menschen freuen sich und lachen,
erzählen schöne lustige Sachen
und schauen dabei zu mir hin.
Welche Freude, auch wenn ich traurig bin.

Die bunten Schmetterlinge fliegen,
im Sommerwind die Blumen wiegen.
Marienkäfer fliegt mir aufs Kinn.
Welche Freude, auch wenn ich traurig bin.

Auf dem Spielplatz spielen Kinder,
auf der Wiese stehen Rinder.
Alles macht irgendwie Sinn.
Welche Freude, auch wenn ich traurig bin.

Mein Mund kann noch Grimassen machen,
doch mein Herz tut nicht mehr lachen.
Tieferes Glück ist nicht mehr drin.
Welche Freude, auch wenn ich traurig bin.

Doch strengen sich soviele an,
daß ich auch öfters Lachen kann.
Für diese ists dann ein Gewinn.
Welche Freude, auch wenn ich traurig bin.
Solln andere mit mir glücklich sein.
Ganz traurig bin ich gern allein.
(Dagmar Geyer)
Daggi mit Nino für immer

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203

Daggi schrieb am 20.08.2015 um 09:57:

Mein liebes Kind,es war einmal
so fängt jedes Märchen an.
Man geht durch Berg und auch durch Tal,
wenn man zusammen nur sein kann.

Ein Märchen ist das mit uns nicht,
es war Wirklichkeit.
Dein Körper gab es, dein Gesicht,
bis vor einiger Zeit.

Erinnerungen, die so schön,
die streichlen meine Seele.
Die tun mich manches Mal verwöhn,
sind Wasser für ne trockne Kehle.

Und wenn sie nicht gestorben sind,
so endet meist eine Geschicht.
Das bist du nicht, mein liebes Kind.
Du bist jetzt nur im Licht.

Es ist so hell, wir sehn dich nicht,
doch es ist wunderschön.
Und wenn sie nicht gestorben sind,
werden sie im Licht sich wiedersehn.

Daggi mit Nino für immer

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202

Doris schrieb am 07.08.2015 um 09:57:

Liebe Ursel,
danke möchte ich für den lieben Eintrag bei Matthias sagen.
Liebe Grüße
Doris mit Matthias im Herzen

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201

Doris schrieb am 30.06.2015 um 16:42:

Manchmal bist du in unseren Träumen,
oft in unseren Gedanken und
immer in unseren Herzen

Liebe Grüße nachträglich zum Gedenktag von Euren lieben Michael.

Doris mit Matthias im Herzen

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200

Edith schrieb am 28.06.2015 um 21:31:

Ich sah Dinge, ..........die ich nicht sehen wollte.
Ich hörte Worte, ..........die ich nicht hören wollte.
Ich spürte Schmerzen, ..........die ich nicht spüren wollte.
Glaubte an Dinge, ..........die nicht waren.
Ich wurde verletzt, ..........von Menschen, die ich liebte.
Manchmal fehlten mir die Worte,
Manchmal taten mir die Taten der Menschen w eh......
Manchmal glaubte ich nicht mehr an mich...
Aber ich bin hier! Im Hier und jetzt !
Ich habe durch den Schmerz an Stärke gewonnen
Immer wenn ich dachte: Es geht nicht mehr
Immer wenn ich dachte: Ich kann nicht mehr!
Immer, wenn ich dachte: Ich schaffe das alles nicht mehr,
wurde mir bewusst......
Alles geht.....DENN DU HILFST MIR

MEINEN eigenen Weg zu gehen.........

Mit ganz lieben Gedanken an Michael Ulli und an Euch
Edith mit *Malte* unendlich vermisst

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199

HeikeE schrieb am 28.06.2015 um 15:00:

Liebe Familie von Michael

Ich schicke ein dickes kraftpaket an diesem so traurige Tag .

Mögen liebe Menschen da sein u d Michael ein Zeichen senden!

Leise Grüße
Heike mit Oliver

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198

Kerstin schrieb am 28.06.2015 um 11:48:

... ich denk an euch und euren Michi


Traurigsein
heißt nicht gut ausatmen können
und nicht spüren wie etwas schmeckt
außer Traurigkeit.

Traurigsein
heißt vielleicht mehr bemerken
von dem was traurig ist
als vor dem Traurigsein.

Traurigsein
heißt nicht Traurigseinwollen
und nicht Unglücklichseinwollen
und auch nicht Glücklichseinwollen.

Traurigsein
heißt überhaupt nichts wollen
auch nicht nichts wollen.
Es heißt nur Traurigsein.

(Erich Fried)

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